unsere buchtipps
iin eindrücklichen, mal überraschenden, oft beklemmenden bildern erzählen karasik und mazzucchelli die geschichte des schriftstellers daniel quinn, der durch eine verwechslung den auftrag erhält, einen mann zu beschatten, der ein furchtbares verbrechen begangen hat.
>> mehr city of glass (graphic novel)
schülerjahre
von remo h. largo und martin beglinger
wer die ersten zwei teile des buches liest, kommt nicht umhin sich zu fragen, wozu die schule überhaupt gut ist. kinder – so largo – wollen lernen. jedes kind – so largo weiter – ist anders, was seine kompetenzen und lerntechniken anbelangt und niemand weiss besser, wo die stärken und grenzen eines kindes liegen, als das kind selbst.
>> mehr schülerjahre
es gibt sie: kinder, die nicht zur schule gehen. nicht etwa, weil sie auf dem bauernhof aushelfen oder in der fabrik arbeiten müssen, auch nicht, weil ihre eltern ihnen rechnen & lesen selber beibringen („homeschooling“), sondern weil ihre eltern glauben, dass kinder lernen wollen und nicht dazu gezwungen werden müssen.
>> mehr ... und ich war nie in der schule
amélie nothomb wirft uns wieder einen lesehappen hin, etwas nahrung fuer ausgehungerte nach der fantastischen welt der einzig wahren amélie ;-)
ihre romane: packend, oft morbid, glasklar.
>> mehr biographie des hungers
ein wuetender roman, der nicht nur im hause kiepenheuer und witsch fuer aufregung sorgte, sondern auch erst in schweden und nun im deutschen sprachgebiet, nicht zuletzt kuerzlich in einer stube in winterthur, wo isa und tina mit ein paar frauen zu ihrem lesezirkel beieinander sassen…
>> mehr bitterfotze